Seligenstadt, 12.07.2011: Am 8. Juli 2011 erschien die Jubiläumsausgabe von Der Freie Berater. Damit schloss sich ein volles Jahrzehnt voller Aufklärung über Missstände auf dem Finanzmarkt, über die Massenmanipulation durch Anbieter, Medien und nicht zuletzt über die größte Fürsprecherin traditioneller, aber unrentabler Produkte: die Stiftung Warentest mit ihrem Magazin „Finanztest“.
„Was unsere Zeitschrift ausmacht“, so der Herausgeber, „sind die Prinzipien, Wahrheit, Klarheit und Ehrlichkeit.“ Große Worte, aber mit einem ernsthaften Hintergrund. Als Der Freie Berater vor zehn Jahren das erste Mal erschien, fand man noch zwölf Werbeanzeigen auf nur 48 Inhaltsseiten. Eine Anzeige für eine Riester-Rente befand sich sogar am Ende eines kritischen Berichtes über das Thema „Riester“. Die schonungslose Ehrlichkeit, mit der die Redakteure rund um Chefredakteur Andreas Müller-Alwart berichten, sorgte letzten Endes dafür, dass es in relativ kurzer Zeit keine Anzeigenaufträge mehr für Der Freie Berater geben sollte. Die Institute merkten sehr schnell, dass Der Freie Berater nicht käuflich war und trotz Anzeigenaufträgen kompromisslos über die Wahrheit berichtete. Diese Vorgehensweise sprach sich in Branchenkreisen schnell herum.



